"Seitdem ich meinen Hund behandle wie einen Hund, haben wir ein viel besseres Leben!" -Ein glücklicher Hundehalter-
"Seitdem ich meinen Hund  behandle wie einen Hund, haben wir ein viel besseres Leben!"  -Ein glücklicher Hundehalter-

Gegenstandssuche

Leo, September 2012

 

Die Gegenstandssuche, hat sich zu einer begehrten Sport- und Beschäftigungsvarianten entwickelt. Bei 2 x 25m² Riechschleimhaut, 220 Millionen Riechzellen und 10.000 Riechzelltypen ist es klar, dass der Hund sein Spitzenwerkzeug täglich nutzen möchte.

 

Sehr viele Hunde haben, abgesehen von den täglichen Spazierrunden, nur wenig Möglichkeit, ihrem hündischen Verhalten und Spezialisierungen nachzugehen. Außer Begleiter ihrer Menschen zu sein, fehlt ihnen oft eine art- und rassegerechte Arbeitsaufgabe und das intensive Zusammenarbeiten mit ihren Haltern. Resultat dieser einseitigen und reduzierten Beschäftigung der Familienhunde ist das "Öffnen der Ventile" in Form mannigfaltiger Verhaltensmuster:

 

  • ausgeprägte Jagdleidenschaft auf Wild, Jogger, Radfahrer und alles was sich sonst noch bewegt
  • unbändige Lust auf alles Fressbare, von Speiseresten bis zu Kot ist alles genehm
  • unkontrollierte Aktivitäten, wenn Artgenossen am Horizont vermutet werden
  • permanentes Kläffen in jeder möglichen und unmöglichen Situation
  • u.s.w.

 

Diese Beschäftigungsvariante ist dem Aufgabenfeld von Polizeihunden, Trümmersuchhunden und anderen Spezialisten entlehnt. Der Hund wird darauf trainiert einen winzigen Gegenstand, wie eine Büroklammer, eine Holzwäscheklammer oder ein Feuerzeug in freier Suche in einem speziell kreierten Trümmerfeld, auf einer Wiese oder in einem eigens präparierten Zimmer zu suchen. Hier wird mit positiver Verstärkung, dem Klicker und Leckerchen, gearbeitet. Ziel ist es, dass der Hund den Gegenstand findet und ihn durch ein Platz, mit Kopfrichtung zum Gegenstand, anzeigt (verweist). 

 

Die Gegenstandssuche dient so der erwünschten gerichteten Ventilöffnung. Es macht den Hunden nicht nur Spaß, sondern ist vielmehr eine Auslastung für den ganzen Organismus. Gerade bei Hunden, die vorher "arbeitslos" waren, sind die Fortschritte im Verhalten enorm, denn hier wird dem Hund eine echte Alternative zu seinen den Menschen oft störenden und lästigen Verhaltensmustern geboten.

 

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aktualisiert am 18.09.2019

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